40 Jahre im Dienste des Roten Kreuzes

Veröffentlicht am 30.06.2017
von links: Kai-Uwe Kugelmann (2.stv. Vorsitzender), Matthias Kiermasz (BRK Kreisvorsitzender), Werner Tophofen (Kreisgeschäftsführer), Sonja Brand (stv. Kreisgeschäftsführerin), Johannes Schropp (1. Stv. Vorsitzender)

40 Jahre im Dienste des Roten Kreuzes, davon
30 Jahre Kreisgeschäftsführer des BRK Kreisverbandes Günzburg

 

Der Vorsitzende des BRK Kreisverbandes Matthias Kiermasz und seine beiden Stellvertreter Johannes Schropp und Kai-Uwe Kugelmann überraschten Kreisgeschäftsführer Werner Tophofen mit einer kleinen Feierstunde im Kreise seiner engsten Mitarbeiter, um ihm zu seinem 30 jähriges Dienstjubiläum als Kreisgeschäftsführer des BRK Kreisverbandes Günzburg zu gratulieren.


Die ersten 10 Jahre seiner RK-Tätigkeit verbrachte Werner Tophofen im Kreisverband Passau. Am 01.07.1987 bestellte ihn der damalige Vorsitzende Dr. Georg Simnacher zum Kreisgeschäftsführer des Günzburger Kreisverbandes. Inzwischen führt Werner Tophofen seit 30 Jahren die Rot-Kreuzler im Landkreis Günzburg.


Während dieser Zeit hat Werner Tophofen den Wandel des Roten Kreuzes, der weltgrößten Hilfsorganisation nicht nur miterlebt, er hat diesen Wandel selbst positiv mitgeprägt. Sein Bestreben war und ist es dabei einen modernen, wirtschaftlich orientierten Dienstleistungsbetrieb zu gestalten und dabei nie die Grundziele und Ideale des Verbandes im Rahmen der Satzung aus den Augen zu verlieren. Es gelang ihm neue Aufgabengebiete zu erschließen und die bestehenden zu stabilisieren. Das Rote Kreuz im Landkreis, stellt mit einer Zahl von 270 hauptamtlichen Mitarbeitern, ein solides mittelständisches Unternehmen dar.


Neben der Erweiterung und Stabilisierung der hauptamtlichen Rotkreuzseite hat Werner Tophofen aber nie den Bezug zur Basis verloren. Er war und ist ständiger Ansprechpartner der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus den Gemeinschaften. Er hat auch hier mit dazu beigetragen, dass der Kreisverband Günzburg ein äußerst stabiles ehrenamtliches Engagement, auch in schwierigen Zeiten, aufrecht erhalten konnte. Es ist nicht zuletzt sein Verdienst und nicht nachlassendes Bestreben, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ehren- und Hauptamt in hohem Maße mit ihren Aufgaben identifizieren können und den Bezug zur Gesamtaufgabe sehen.

Artikelaktionen